Na das kann was werden morgen

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Düstere Aussichten für SHE und SGRom, würde ich sagen. Aus irgendeinem Grunde bin ich so müde, dass ich kaum noch klar denken kann. Habe praktisch den gesamten Nachmittag auf Experience Project vergeudet (und den Vormittag damit, Artikel über Home Recording zu lesen, Mikrorecherche zu betreiben und Gitarre zu spielen); etwa drei Stunden nachdem ich damit spätestens aufgehört haben wollte, sprich eben gerade, machte ich mich noch schnell daran, mir das X-Bar-Schema für SGRom reinzupauken. Ist echt gar nicht mal so kompliziert und ich verstehe überhaupt nicht, wieso die Folien so wenig aussehen, wenn man sie sich runterlädt, während die VLs immer so ewig dauern. Wäre jetzt noch mein Hirn nicht so abartig matschig, hätte ich sogar eine Chance gehabt, das noch zu verinnerlichen.

Es ist ja schon ganz praktisch, dass weder Laura noch Robert heute bei Skype sind; sonst würde ich am Ende wieder hier hängen bis keine Ahnung wie viel Uhr, so dagegen könnte ich theoretisch jetzt schon schlafen gehen.

Ist ja auch gar nicht so, dass ich normalerweise immer so frühestens um die fünf Stunden später auch nur ansatzweise ans Schlafen denke.

Aber ein paar Sachen gäbe es da schon noch zu erledigen. Essen zum Beispiel könnte ich etwas. Und mir eventuell sogar für morgen zwischen den Klausuren etwas vorbereiten (als wenn).

Und meine Wäsche ist auch seit gestern Nachmittag schon in der Waschmaschine und ich bin froh genug, dass inzwischen irgendjemand anscheinend geschafft hat, die Tür davon aufzumachen, sodass ich gleich die Gelegenheit bekomme, die vermutlich noch immer klitschnasse Wäsche aus der irgendwie recht defekt anmutenden Maschine zu zerren und erstmal in die andere Maschine zu verfrachten, um sie darin zumindest noch einem notdürftigen Schleuderdurchgang auszusetzen. Und sollte ich wider Erwarten noch eine Stunde länger wach bleiben, könnte ich sie sogar schon in den Trockner stecken. Das war ja wirklich was gestern; ich hätte es schon wissen müssen, als ich die tropfende Wäsche meines Vorwäschers aus der Maschine holte, um Platz für meine eigene Ladung zu schaffen. Und dann am Abend ging die Tür nicht auf. Und heute morgen ging sie zwar auf – uff! -, aber ich war intelligent genug, sie zwecks dringendstem Durchschleuderungsbedürfnis der darin enthaltenen Wäsche gleich wieder zu schließen, um es noch einmal zu versuchen. Nix da, kein Schleudern, keine offene Tür, gar nichts. Heute Nachmittag dann war zwar die Tür wieder auf, aber die andere Waschmaschine besetzt. Jetzt gleich aber werde ich noch einen Versuch starten, um dann morgen Nachmittag (bevor ich mich dann mal langsam ans Lernen für Linguistik mache) vielleicht endlich an meine ganze dunkle Wäsche zu kommen.

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