Und tada, Chayenne ist auch fertig

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Gestern war also wirklich ein hyperproduktiver Tag.


So kann also der Weg eines Textes enden, der vor gut einem halben Jahr als Papierflieger durch das Wohnzimmer von Sahins Eltern segelte.

Wobei ich ja irgendwo immer noch hoffe (auf welcher Basis?), dass der Weg meiner Songs nicht auf einem gammeligen Youtube-Kanal endet, den keiner sieht. Und Chayenne ist auch nicht für Klavier gedacht, genausowenig wie Observer.

Aber naja, es ist ja nicht so, als würde ich nur tagsüber unrealistische Sachen träumen. Heute Nacht war schon wieder alles in Ordnung. Ich frage mich, wo mein Hirn so konstant die Energie für derartige Wahnvorstellungen hernimmt.

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