Creepy Comeback

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Kepa muss ein noch fähigerer Gedankenleser sein, als ich sowieso schon dachte. Seit der Nacht neulich, wo ich fast durchgedreht bin vor Trauer um die alten Zeiten, meldet er sich regelmäßiger und geballter als die ganzen letzten zwei Jahre zusammen, was latent unheimlich ist, wirklich jetzt.

Lissabon hält uns Tag für Tag mit Sonne, mehr Sonne und immer neuen Möglichkeiten auf Trab, uns die Füße wundzulaufen. Bei Caro und Ricardo zu sein ist wunderbar, und es mit Becci zu sein noch mehr. R denkt daheim an meine Pflanzen und hat mir bestätigt, dass mir ein mit meiner Rückkehr von den Azoren Anfang des Jahres vergleichbares Drama nicht erneut bevorsteht. Caro hat Tomaten auf dem Balkon, in viel zu kleinen Kästchen und Töpfen, um die ich mich ersatzweise kümmere.

Ich bin zufrieden.

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