Arbeiten, tätig sein… heute tue ich beides

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So schnell kann’s gehen. In der Zeit von sieben bis neun Uhr habe ich vielleicht zwei Unbabel-Aufträge erledigt – den Rest der Zeit herrschte dort gähnende Leere – und war dafür außerhalb des „Arbeitens“ produktiv.

Zum Einen habe ich mich erneut um die leidige Vodafone-Geschichte gekümmert (ich scheine Trudis Surfstick mittlerweile bereits das dritte Jahr lang zu finanzieren, that sorry excuse of a human being, und habe sogar nochmal bei deren Callcenter angerufen, bevor ich mich entschieden habe, doch einfach ein Schreiben aufzusetzen und mich nicht ein zweites Mal diesem endlosen Marathon aus Hin- und herverbundenwerden und ergebnisfreien Gesprächen auszusetzen).

Und zum Zweiten habe ich Tobi geantwortet, der sich gestern allen Ernstes bei mir bedankt hat, dass ich ein Zitat aus dem Buch als Coverfoto benutzt habe. Da ich ihn sowieso kontaktieren wollte, habe ich ihm daraufhin mein Feedback geschrieben und herausgefunden, dass er zwar dieses Jahr keine Zeit mehr hat, herzukommen, aber 2019 mal einen Vortrag hier veranstalten könnte, wenn ich das organisiert bekomme. Challenge accepted, ich frage R gleich heute Abend mal, ob die Solid daran Interesse hätte.

Und nun bin ich fertig mit Arbeiten. Das ging heute schnell. Zugegeben, ich habe auch mehr Pause gemacht als sonstwas, aber weißt du was? Ich habe ein bisschen Geld verdient und fühle mich damit gar nicht so schlecht.

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