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Someone’s stuck in shit, and naturally…

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Was zum Geier ist mit mir verkehrt? Ich hab Klausuren nächste Woche; Freitag, Samstag und/oder Sonntag Termine und trotzdem nichts Besseres zu tun, als Kepa anzubieten, ihm für seinen Umzug von Hamburg nach Kempten am Freitag packen zu helfen.

Warum tut man das? Was zur Hölle? Ok, ich hätte es nicht gemacht, würde nicht die altbekannte Nachtbuslinie von Touring in neun Stunden von hier aus direkt hochfahren. Und mir ist eigentlich vollkommen klar, wieso ich das tue. Es ist die simple Tatsache, dass er sich beklagt hat. Über Faulheit. Das Phänomen, welches sich bei beiden von uns als teuflische lethargische Lähmung äußert, die über „ach nöö, kein Bock“ so endlos hinausgeht, dass ich fast so weit gehen würde, zu behaupten, diese beiden Gemütszustände entstammen nicht einmal der gleichen Art von Regung. Oder eher Unregung. Anti-Regung. Nicht-Regung. I know I would have wanted an offer like that.

Sodass also zu eben dieser simplen Tatsache, dass Kepa sich offen beklagt hat – und wenn einem Kepa anvertraut, dass etwas grad nicht so läuft, ist die Kacke am Dampfen – noch das Wissen um die widerliche Machtlosigkeit kommt, die ihn daran hindert, seinen Kram jetzt und sofort in Kisten zu packen. Falls er überhaupt schon welche hat. Wenn nicht – wundern würd’s mich kaum.

Und jetzt das Allererschreckendste: Er hat es angenommen. (Nachdem er mich zweimal aufforderte, mir gut zu überlegen, was ich da tue.) Das offenbarte mir erst das wirkliche Ausmaß seiner Verzweiflung. Er muss in einem so dermaßen bodenlosen Loch gehockt haben, der Mensch. Hm. Wäre mir das widerfahren, hätte ich jetzt vermutlich genug Tatkraft wiedererlangt, um es doch noch allein zu schaffen. Immerhin hat er sich direkt aufraffen können, sich fest für morgen vorzunehmen, einen Transporter zu buchen. In our world, that means a lot. Gedankliche Konfrontation des Krisenthemas can go a long way.

Vermutlich lag meiner Hilfsbereitschaft auch zugrunde, dass ich mich selbst gerade wieder gerafft habe. Auch wenn ich gestern nicht in der Uni war. Aber die Wohnung sieht jetzt aus wie ein anderer Planet als noch letzte Woche. Mein Rücken ist der Leidtragende meiner Produktivität; das ganze Wischen und Klettern aufs Hochbett und herunter vom Hochbett und Wuseln zwischen mittlerweile drei bewohnbaren Zimmern und Küche und Keller und Bädern war nicht sehr lieb zu ihm. Aber oh, wie es sich gelohnt hat. Allein im Schlaf- und im rosa Zimmer muss noch gewischt werden, alle anderen Räume sind blütenrein. Es sieht so schön aus hier. Ich habe Teelichter und ein Räucherstäbchen angezündet zur Feier des kleinen Wunders.

Und ich habe auf dem Hochbett umgeräumt, sodass nun das Nachtschränkchen leichter zu erreichen ist, ohne dass man ans Fußende greifen muss, und es steht mein altes Beistellregal daneben, um uns mehr Ablegemöglichkeit zu bieten. Und natürlich habe ich auf dem Bett gesaugt und es neu bezogen. (Ja, man muss tatsächlich gelegentlich darauf saugen, weil es ja aus durchgehenden Spanplatten besteht. Dafür ist untendrunter wesentlich leichter zu reinigen, oh the joys of elevated beds.)

Nun habe ich noch immer eine halbe Stunde, bis R nach Hause kommt. Seitdem er diesen Job hat, ruft er mich zuverlässig fast jeden Tag an, wenn er dort rauskommt, eine völlig unerwartete und erfreuliche Neuerung.  So weiß ich dann auch immer, wann ich mit ihm rechnen kann. Und ich bin glücklich, denn es ist schön hier und ich muss kein schlechtes Gewissen haben wie an all den Tagen, die ich zockend auf der Couch verbracht hatte, wenn er von der Arbeit wiederkam.

Okay. Morgen erfahre ich dann, ob meine Dienste als Notfallpackerin wirklich in Anspruch genommen werden; dann kann ich mich darum kümmern, meine Wochenendtermine zu verlegen und mich wiederum mental und buchenderweise auf die Fahrt nach HH vorbereiten. Aus allen Gründen, die ich hätte, um in Hamburg aufzuschlagen, als jemand, der vierzehn Jahre seines Lebens in der Ecke verbracht hat… Ich hätte nicht gedacht, dass es gerade ein Umzug sein würde, der mich da nochmal hinführt.

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Anflüge (oder: Zustände im Konflikt).

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Sanskrit. Morgen. Nicht gut.

Natürlich nichts mehr gemacht gestern.

Ich fühle mich hin- und hergerissen zwischen zwei Extremen.

Eines ist dieses hier.

Das andere ist dieses.

Bueltatzen kennst du schon, sofern du mich kennst. Führt kaum ein Weg dran vorbei, weil Bueltatzen für mich die Welt bedeutet. Ich werde mir jetzt die Mühe machen, es zu übersetzen. Das habe ich nämlich bislang tunlichst unterlassen, so wie ich es ja generell an mir habe, meinen geschätzten Lesern Schrägstrich Bots eine unzumutbare Menge an Dingen zuzumuten, die sie ohne (die natürlich nie gegebene) Erklärung kaum in der Lage sein können zu verstehen.

I want to see the world, but from your bed
I want to see the world.
The song on your lips that you can’t forget
I want to be that song.

And where have you been hiding until now?
In all these years too long, never showing up?
Hold me by the hand, tight, I beg you
It’s dark and I don’t know the way back.

I want to be the sea in your storm
I want to be the sea.
The way home, only under your feet
I want to be the way.

And where have you been hiding until now?
In all these years too long, never showing up?
Hold me by the hand, tight, I beg you
It’s dark and I don’t know the way back.
I don’t know the way back.

I want to see the world, but from your bed
I want to see the world
from the watchtower of your words
The song on your lips that you can’t forget
I want to be that song.

And where have you been hiding until now?
In all these years too long, never showing up?
Hold me by the hand, tight, I beg you
It’s dark and I don’t know the way back.
I don’t know the way back.
I don’t know the way back.

Demnach war es umso ironischer, dass mir der Ukumensch (hallo, Ukumensch. Es ist über alle Maßen beeindruckend, dass du dir ein gesamtes Jahr lang meine fast-täglichen Schwallungen an Lebensschnipseln angetan oder aber nach dieser ganzen Zeit mal wieder random vorbeigeschaut hast. But, then, das deckt sich mit dem Inhalt eines unserer ersten Telefonate, in dem du mir deine Sicht auf Verbundenheit dargelegt hast. Es war trotzdem unerwartet, eine schöne Überraschung) neulich in Bezug auf R und Schutzmauern schrieb, den Weg zurück würde ich ja kennen.

Ich muss bei dem Lied öfter mal an Hänsel und Gretel denken.

Zustand eins – Mariñelaren Zai – dagegen sieht folgendermaßen aus.

The carpenter had a daughter,
the most beautiful in the village
Two men wanted to conquer her heart

What is it, what is it, my daughter?
– I’m in love with the sailor, father.
But don’t you understand it’s impossible?
You’re meant to be with the young lord.

She was then all longing for her forbidden love
-The young lord is coming to ask for your hand,
the sailor is going to Ireland.

So it was, the forced wedding
There were no rich people there
And everyone was dancing, everyone was happy
Forgetting about social differences

What is it, what is it, my daughter?
– I’m in love with the sailor, father.
But don’t you understand that’s impossible?
You’re the young lord’s wife.

Still to this day we can see
this daughter at the window
Waiting, waiting for the sailor
She has her hopes on the sea.

Und dann natürlich das passende Kepa-Zitat dazu.
„Um Himmels Willen, nicht warten.“

Und R. „Es kann sein, dass ich in meiner letzten Woche in Konstanz von Lena-Anflügen geplagt werde; nicht persönlich nehmen.“

Und ich. „Passt.“
Natürlich passt es nicht. Bei aller Liebe zur Transparenz ist es, du wirst mir sicher zustimmen, nicht ganz einfach, die Exfreundinnen-Anflüge deines Freundes mit Würde und Verständnis hinzunehmen. Wie gut, dass ich lange genug Therapieerfahrung mit Caro und Şahin gesammelt habe, um das unschöne bis widerwärtige Gefühl, das heute genau wie damals bei solchen Bemerkungen aufkommt, klassifizieren und im Schach halten zu können.

Irgendwo sind wir doch alle kaputt. Traurig, aber wahr.

Lichtwissen und Nichtwissen

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So war ich also gestern vielerseits beschäftigt: Fürchterliche Mandelentzündung. Unmengen an Brot von der Tafel abgeholt, dabei Marie begegnet und mich spontan für den Abend mit ihr verabredet, Uni (ja! Ich war tatsächlich mal wieder bei Türkisch, man sollte es kaum glauben. Und ich kam sogar noch hinterher, auch wenn ich das r-Präsens bei Gelegenheit nochmal gründlich verinnerlichen sollte), spontanes Kochen und Essen mit Peruaner-Pedro und der noch spontaner dazugekommenen Sarah, dann schneite Rini rein, um sich was von dem abgeholten Essen zu holen, und dann ab zu Marie, wo ich bis kurz vor eins nicht wegkam, weil es einfach zu spannend war, mit ihr und ihrem Mitbewohner – Nik, auch ein äußerst interessanter Mensch, sozialfähig, intelligent und eloquent, so eine Mischung findest du nicht oft – über die Doku zu diskutieren, die Marie und ich soeben gesehen hatten, Am Anfang war das Licht.

Nach vier Stunden Schlaf dann vorhin ab zu Sprachkontakt, was ein Akt. (Und was ein Reim.) Ich kam zwar zu spät, aber es grenzte für mich an ein Weltwunder, dass ich überhaupt dawar – noch dazu wach und aktiv im Kursgeschehen involviert, wie immer. Dieser Kurs gibt mir so ein gutes Gefühl. Hoffentlich wird die Klausur zumindest halb so gut, das würde mir schon reichen. Hauptsache, ich blamiere mich nicht komplett, dann kann ich die Bachelorarbeit beim Kaiser gleich knicken. Oh, welch ein Druck. Nicht dass mich das dazu bewegen könnte, schonmal anzufangen zu lernen oder derartig Abstruses. Why, oh why.

Gleich zu Sanskrit. Unvorbereitet, natürlich. Wie ich das immer durchziehe, knallhart. Ich bin das konstanzerische Äquivalent zu Mamas allseits geliebtem Ex-Kommilitonen Benjamin. Schon hart. Aber immerhin studiere ich nicht Sanskrit, ich belege es nur.
Und dann Euskera. Whoopie!

Und später noch Probe bei Moritz. Ich habe keine Lust drauf und bin auch nicht überzeugt davon, dass ich Sarah heute schon wieder sehen will; momentan finde ich den Umgang mit ihr so schwierig, dass es mir fast schon lieber wäre, wir hätten noch weniger davon miteinander. Könnte an mir liegen oder auch nicht, zer dakit nik. Was weiß ich. Andererseits bin ich mit großer Wahrscheinlich nur auf emotionaler Distanz zu ihr, weil ich das Gefühl habe, sie würde mich selbst nicht mehr mögen. Nichtmal in Ansätzen. Sie weiß es vielleicht nur noch nicht. Wie tragisch, wenn Menschen sich so sehr verändern. Jedenfalls aber hieße das, hätten wir mal wieder einen Kontakt ähnlich unserem früheren, würde es vielleicht alles besser werden. Vielleicht, sag‘ ich. Zer dakit nik.

Words of wisdom found & strangers never met

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Ich glaub, ich habe gerade Becci dabei geholfen, mit ihrem Freund Schluss zu machen. Was ist eigentlich los diese Woche, Get Rid of your Asshole Boyfriend Week? Trudi und Hannes zuerst, und jetzt noch diese wunderbare Entwicklung. Ich bin begeistert.

Becci hat eben mein komplettes Bild von meinem eigenen Leben durch die so simple wie erschütternde Feststellung vervollkommnet, es wäre ja tragisch genug, eine Beziehung mit jemandem zu beenden, mit dem man einfach nicht kompatibel ist, aber irgendwie doch noch wesentlich tragischer, erst gar keine mit jemandem zu haben, mit dem man es tatsächlich ist, weil es an den äußeren Umständen scheitert. Whey, she found the words to the story of my life.

Und dann hat sie noch was sehr Weises gesagt, nämlich „Du machst dich schon wieder so abhängig, oder?“
Das „oder?“ einfach, weil 1) sie Becci ist und (wie es yours truly in der gesprochenen Sprache auch derweilen tut) gern mal Sachen ans Ende ihrer Sätze hängt, die das eben Gesagte relativieren oder sonstwie versuchen sollen, ihm an Wichtigkeit zu nehmen – ein gängiger Selbstschutzmechanismus, würde ich sagen, den die meisten von uns anwenden, um auf der sicheren Seite zu sein – und 2) wir uns (obwohl wir Riesenfortschritte gemacht haben und gerade jetzt über Silvester ich wirklich das Gefühl hatte, wir könnten uns richtig, richtig gut verstehen) unser beider etwas zu stark ausgeprägter Schüchternheit und sozialer Unbeholfenheit sei Dank, einfach bis heute noch nicht so selbstverständlich miteinander verhalten können, wie es der Rest von uns – Robert, Janine, ich – untereinander tut. Oder sie mit Robert.

Woher kam der Exkurs? Ja, richtig, von ihrem weisen Ausspruch. Da aber konnte ich ihr reinen Gewissens beruhigend versichern, dass es ganz bestimmt nicht so schlimm ist wie früher. Naja, zumindest habe ich jetzt gerade nicht das Gefühl. Aber nachdem ich heute ein bestimmtes Harpyien-Zerhackstückel-Gespräch mit dem Ukumensch mal wieder durchgelesen habe, fühle ich mich nochmal zusätzlich darin bestärkt, dass ich in so einer entsetzlichen psychischen Abhängigkeit nie, nie, nie wieder landen möchte. Danke dafür, das war ein wertvoller Reminder.

Unabhängig davon (haha, sehr gut) freue ich mich, in einem in höchstem Maße unhysterischen, geregelten und angemessenen Tonfall verkünden zu können, dass am Wochenende wahrscheinlich der Dönermann bei mir hereinschneit. Ein immer willkommener Besuch. Allerdings sind bis auf wenige Ausnahmen die meisten Menschen bei mir ein immer willkommener Besuch, wenn auch größtenteils unerwartet. Aber vom Ding her – würde mich ein random fremder Mensch von der anderen Seite der Stadt plötzlich besuchen, hätte ich bestimmt nichts dagegen. Wobei ich wiederum zugeben muss, dass, könnte ich mir aussuchen, ob mich Kepa besuchen kommt oder ein random fremder Mensch von der anderen Seite der Stadt, ich diesen mysteriösen Fremden nie zu Gesicht bekäme.

Was auch immer ich mit dem Wust jetzt sagen wollte. Ich glaube, es geht so ein bisschen in die Richtung „schau, wie superkontrolliert ich bin, wenn auch irgendwie nicht.“

Oah nein, morgen ist ja tatsächlich wieder Uni. Wir mussten für Maialen noch einen Text lesen.. hrgh. Ich kann nicht glauben, dass Kepa sich für faul hält. Ich meine, verdammt, er ist faul (und leider zu intelligent, als dass ihn das davon abhalten würde, in zigtausend Dingen ohne großartige Mühen zu brillieren), aber was bin ich denn dann? Ich weiß, faul und durchschnittlich, da nicht mit genügend geistiger Kapazität gesegnet, um meine riesige Faulheit von allein zu kompensieren). Gawd, wie deprimierend, wenn man darüber nachdenkt.

Faulheit

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Weil ich ja absolut nichts zu tun habe sonst, plane ich gerade, am Wochenende zu Caro zu fahren. Genauer gesagt, sie sucht für mich nach Mitfahrgelegenheiten und ich mache meine Machine Translation-Hausaufgaben – supposedly.

Trudis und meine Wohnungssuche ist bislang erfolglos und dementsprechend demotivierend. Der eine Mensch, bei dem ich einen Besichtigungstermin in Aussicht hatte, meldet sich nicht mehr. (Und es ist schon einen ganzen Tag her. Hilfe, diesmal ist es late 2011 come to life.)

Es ist das allergrandioseste Sommerwetter und ich liebe mein Leben.

Kleine Teile meines Lebens bereiten mir Sorgen, wie etwa die Tatsache, dass ich mich über zwei Tage Uni die Woche noch beschwere, mal wieder nicht lerne, meine Motivation im Minusbereich vor sich hinvegetiert und ich eine unfassbare Lust habe, einfach herauszudroppen. (Pedro fragte vorhin schon so treffend, wohin ich denn droppen wollen würde – ich habe natürlich keine Ahnung und daher wenig Lust, ihm zu antworten. Es ist viel mehr ein Gefühl als ein konkreter Plan.)
Vor allem weiß ich doch genau, dass mir die Arbeitswelt nicht besser gefallen wird.

Ich gehe lieber mal meine Aufgaben rechnen.

Sad realization dawning

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…es sind noch weniger als fünf Wochen bis zu den Klausuren. Das ist, ähm, nicht, äh.. gut. Nicht gut.
Gestern und heute war ich ja schon wieder in der Uni für das Querdenken-Querhandeln-SQ-Seminar, welches sich als unfassbar wertvoller, unterhaltsamer, bewusstseinsverändernder, augenöffnender, entspannter und zusätzlich zu alldem über alle Maßen anstrengender Impro-Workshop herausgestellt hat und jetzt leider schon wieder zur Hälfte vorbei ist. Nächstes Wochenende sind dann die restlichen zwei Tage.

Um dieses Semester mit den Klausuren nicht wieder diesen ultimativen Overload an Stress durchzumachen wie in den letzten, hatte ich ja eigentlich vorgehabt, über Weihnachten und Silvester schonmal was zu lernen. Wie das geklappt hat, kann man sich denken. Vor allem mit Laura und Robert und Janine in Hohwacht. (Nicht dass ich bei meinen Eltern vorher irgendetwas für die Uni getan hätte in den zwei Tagen.)
So wird es jetzt dann zeitlich schon wieder recht knapp, fürchte ich, aber vielleicht sollte ich einfach ein bisschen das anwenden, was ich heute/gestern im Seminar gelernt habe, nämlich nicht unnötig Zeit damit verschwenden, panisch zu werden und mich selbst fertigzumachen, sondern darauf zu verwenden, zu retten, was zu retten ist, und möglichst bald einfach mal anzufangen.

Lernperiode ist eingeläutet. Geschlagene fünf Wochen vor der ersten Klausur. Ich hoffe, ich halte das durch – bzw bringe mich überhaupt erstmal dazu, es zu beginnen.