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Baina guztiok batean, saiatu hura botatzean.

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Langsam scheint es soweit zu sein: ich entwickle so etwas wie ein Selbstwertgefühl und noch dazu einen Sinn für meine eigene Lebensrealität ohne Nostalgiefilter.

Woran zeigt sich das? Ganz einfach, ich bin stinksauer. Zum Einen (eigentlich zum Zweiten, aber da es sich kürzer abhandeln lässt, kommt es zuerst dran) auf Becci, die meint, mit entscheidenden Ereignissen ihres Lebens nicht rausrücken zu müssen, weil sie keine „ruhige Minute“ dafür findet.

Zum Anderen auf Kepa, aus so vielfältigen wie zahlreichen Gründen, die vermutlich zum größten Teil darauf basieren, dass wir in Gemeinschaftsarbeit (auch wenn er davon nichts mitbekommt) während der vergangenen zehn Tage an seinem Sockel gezerrt und gerüttelt haben, sodass immense Teile davon sich selbst ohne mein Zutun in Nichts aufgelöst und somit ein abstrus anmutendes Doppelbild erschaffen haben und mein ganzes Innenleben empört schreit: Fehler in der Matrix, Fehler in der Matrix, does not compute. Auch nichts Neues bezüglich meiner Reaktionen auf unerwartetes Verhalten seinerseits, diesmal allerdings weitaus desillusionierter.

Aber das passiert, wenn man Menschen unverdient auf Sockel stellt. Ich hätte es vor fünf Jahren wissen können; ich hätte es vor fünf Jahren wissen sollen. Aber wie soll man wissen, bevor man gelernt hat.

Ikusiko dek, nola nola, laister eroriko dan.

Nice Guys Finish Last

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Taking what you need, bite the hand that feeds… In Anbetracht meines durch nunmehr bereits zwei von drei Ratten attackierten Fingers ein wirklich nicht unpassender Ohrwurm. Aber ich mag sie trotzdem. Ich könnte nur durchdrehen, dass sie mir noch nicht mehr vertrauen. Auch wenn ich ja weiß, dass ich nur geduldig sein muss; das wird schon. Irgendwann verstehen sie, dass ich kein Monster bin.

Wie erwähnt – dass man seine Vertrauenswürdigkeit zuerst unter Beweis stellen muss, ist mir klar. Das heißt nicht, dass es mir gefallen muss. In der Welt meiner idealistischen, unrealistischen, aber so erstrebenswerten Vorstellung sollte Vertrauen die Grundeinstellung sein. (Was erklären könnte, warum mir am laufenden Bande unabgeschlossene Fahrräder gestohlen werden. Wenn die Welt nicht reif für dein Ideal ist und du aber trotzdem darauf beharrst, es so gut es geht einfach trotzdem schonmal für dich zu leben, bleiben solche Rückschläge nicht aus.)