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Ich nehme mit zum Camping… Zeltstangen schonmal nicht.

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Ich sitze in der Gemeinschaftsküche eines Amsterdamer Campingplatzes. An Bastis Smartphone. Ich fasse es nicht; ich verfasse einen Blogeintrag an einem Handy. Ich komme mir vor wie eine Oma, die gerade entdeckt, dass das moderne Zeitalter ja irgendwie doch auch Vorzüge hat.

Mosquitos suchen mich heim und ich sitze hier allein aus dem Grund, dass das Handy noch 50% laden muss, weil ich nachher seine Taschenlampe brauche.

Basti ist mit seiner langjährigen Amsterdamer Freundin jetzt in der Stadt etwas trinken und ich bin äußerst dankbar, dem furchtbaren Schicksal, die beiden zu begleiten, auf die letzte Sekunde entronnen zu sein. Da nunmal leider das Niederländische nicht zu den Sprachen zählt, die ich beherrsche, wurde es mir trotz aller Mühen von beiden Seiten schon während des Essens zu bunt und ich beschloss kurzerhand, weder ihnen noch mir das länger als unbedingt notwendig anzutun. Jetzt freue ich mich auf einen Abend mit Hotel New Hampshire und meinem kuschelig warmen Schlafsack.

Unsere Anreise, Ankunft und Zeit nach der Ankunft gestaltete sich, wie mit zwei Spezialisten von unserer Sorte nicht anders zu erwarten, mal wieder sehr speziell. Angefangen damit, dass wir aufgrund meiner Schusseligkeit zu Hause fast den Zug verpasst haben, gefolgt von den drei Stunden Warten auf den verspäteten Anschlusszug, Bastis verlorenem Geldbeutel keine zwei Stunden nach unserer Ankunft in Amsterdam und nicht zuletzt der traumatischen Erkenntnis, dass er die Zeltstangen daheim vergessen hatte. Ein paar Stunden später hatten wir unser Zelt behelfsmäßig mit Bambus auf- und uns selbst häuslich eingerichtet, hatten uns mit Campingplatz und Umgebung vertrautgemacht und Bastis Freundin auf der Suche nach Bambusstäben zufällig auf ihrer Arbeit besucht. Stellt sich raus, sie arbeitet in der lokalen Gärtnerei.

Ich werde mich jetzt allerdings verabschieden hier; das ganze Berichterstatten verbraucht viel zu viel Akku

Eisblume

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Vaghti boghz az mojeham payin miyad, baroon mishe… Sayle ghamha abadimo viroone karde.

Dass Persisch eine umwerfende Sprache sein muss, weiß ich, auch wenn ich kaum ein Wort davon verstehe. Aber allein der Text von Gole Yakh würde theoretisch ausreichen, mich dazu zu motivieren, es zu lernen. Wäre ich nicht mit Türkisch, Euskera und seit Neuestem Russisch erstmal mehr als genug beschäftigt.

Es war schon wieder so ein abartig wunderbar warmer Tag. Ich bin im T-Shirt durch die Stadt gefahren (und habe dabei den Anhänger mit plattem Reifen durch Berg und Tal geastet, das war kein Zuckerschlecken, ich sag’s dir – vor allem, als er voll beladen war) und saß zeitweise mit Trudi auf der Terrasse, draußen, in der Sonne, im Warmen, im Winter. Meine Fenster sind sauber. Zum ersten Mal seit Ewigkeiten. Ich kann nämlich sogar putzen, wenn ich nur mal die Zeit und Motivation dazu finde.

Gestern war schön.

Caro kommt nun doch nicht. Wird zu knapp; sie sagen ihr erst um 3 bescheid wegen der Wohnung und sie hätte nur bis Mittwoch Zeit gehabt. Das ist ganz gut. Ich bin ein bisschen zu haltlos für derartige Unternehmungen.

Bahar az dastaye man par zado raft… Gole yakh tooye delam javooneh karde.

Nein, eigentlich ja nicht – eigentlich kommt der Frühling gerade an, und das Eis schmilzt. (Kein Wunder auch, wenn Trudi es für eine Minute in die Mikrowelle steckt, um es besser aus der Packung lösen zu können. Es war nachher jedenfalls perfekt.) Aber diese Art Text wird mich mein ganzes Leben lang faszinieren, egal, wie ich mich verändere.

Titel einfügen, äh, überfordet mich.

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Ich bin so unglaublich stolz auf Laura; sie kann so wunderbar Russisch auf einmal! Ich hab keine Ahnung von der Sprache, aber wenn ich sie reden höre, hört es sich so unfassbar flüssig und kompetent an. Ich wünschte, meine Euskerakenntnise wären irgendwo ansatzweise in der Nähe von ihren Russischkenntnissen anzusiedeln.

Oh Wahnsinn.

Außerdem wollte ich sagen, das ich menschliche Routinen bewundere. Ich war vorhin im Carrefour und die Kassiererin hat die Flaschen des Kunden vor mir so routiniert von ihren Anti-Klau-Konstruktionen befreit, dass ich auf einmal gedacht habe, „wow. Das macht sie nicht zum ersten Mal. Wie merkwürdig eigentlich, wie jeder von uns seine eigenen Routinen hat und Dinge fast automatisch tut, die Anderen wahrscheinlich völlig fremd sind.“

Langsam lerne ich, Wein- von Sektflaschen zu unterscheiden; das ist doch mal ein gutes Zeichen für meine generelle Lebensfähigkeit. Oder auch nicht, wie man’s nimmt.

Außerdem war ich sehr erfolgreich in der Umsetzung all meiner To Do-Punkte, bis natürlich auf die Übersetzung meines gefundenen Textes. Habe außerdem William die Miete für Januar überwiesen, mein Rückfahrticket aus Barcelona gebucht (jetzt müsste man nur noch irgendwie hinkommen) und mich im Elkar nach einer euskarischsprachigen Agenda für 2014 ungeschaut, erfolglos.

Euskera Sprache schwera..

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(und du hast ja keine Ahnung, wie dieses einem bekannten deutschen Sprichwort nachempfundene Gefüge aus Wörtern sogar noch herrlich genau mit euskarischer Grammatik übereinstimmt, whey, na sowas aber auch.)

Wie ich manchmal durchdrehe! Ich kann es nicht abwarten, für diese verdammte Sprache endlich eine halbwegs verlässliche Intuition aufzubauen. Ich sollte mich einfach für ein Jahr ins Barnetegi sperren lassen, den ultimativen Ort zum Euskera-Lernen – vielleicht sollte ich einen Spendenaufruf starten. „Helft Aspi, sich einsperren zu lassen – sie kann dann endlich vernünftig Euskera lernen und ihr habt vor ihrem übertriebenen Mitteilungsbedürfnis und daraus resultierenden ausartendenden Gespamme Ruhe.“ Weil es natürlich kontraproduktiv wäre, so viel Zeit mit Schreiben zu verbringen auf einer Sprache, die nicht Euskera ist. (Wer sich für den guten Zweck interessiert, darf mir gerne privat schreiben.)

Also. Ich glaub, eine Woche Barnetegi kostet.. ach, es ist eh zu viel, gar nicht erst drüber nachdenken.

Hach, ich bin so herrlich hyper und motiviert gerade, aber machen tue ich trotzdem nichts. Beti bezala, man kennt es nicht anders.

Kopfundschmerzenundzuspätimbett.

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Hoy, ya de nuevo, día de caos de lenguas. Acabo de darle a Susmita una clase de alemán (mientras al mismo tiempo tenía que hacer un esfuerzo considerable para no mezclarlo con el inglés, el que seguimos utilizando como medio principal de comunicación). La quiero tanto. Le agradezco tanto a la vida haberla podido conocer, igual que a todos mis buenos amigos. Los amo.

Qué buena forma de esconderse son las lenguas ajenas a la propia, como esta, qué buena manera de poder dejar de disimular un rato y jugármela a los bloqueos, qué buena herramienta de esconderme por aquí, en el lugar accesible a todo el mundo que creé yo misma para comunicarme con éste, esperando ser encontrada. Por quién, no sabía. Claro que no me lo creía.

Este mundo me da un dolor de cabeza.. pero.. tremendo.. !

No me quieren salir las cosas de ninguna forma que me haga creer que soy capaz de ser yo misma, sin disimular, sin sentirme insignificante. Sin miedo. Le tengo tanto maldito miedo al mundo este.
Ves, ya, lo acabo de decir. Cuánto puto miedo le tengo yo a la vida. No soy nadie y no sé nada de nada, todo lo que soy es un disfraz. Uno que no ayuda, como ya había observado antes, pero que ya no sé ni cómo quitármelo. No me van a querer por lo que soy, esto me dicen los miedos, y aunque me desespere, tampoco se lo pido a nadie – es que lo entiendo. No creo que sea tan mala, eso tampoco, pero ya que no soy lo que quieren.. pues tendré que encontrar una forma de vivir así. Whatever that means.

Eguzkia

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Nachher wird definitiv das Medi mit Energy Drink runtergespült, sonst schaffe ich es niemals zu Translation.

Wie ich aber auch einfach nicht schlafengehen kann, wenn ich sollte. Aber ich war ja schon fast dabei, als auf einmal meine Mutter zu Skype kam, und dann ob ihres Erscheinens zu dieser nachtschlafenden Stunde so perplex, dass ich sie angeschrieben habe, ob alles in Ordnung ist. War es sogar – es geschehen noch Zeichen und Wunder. Sie hatte wohl nur gerade eine ziemlich öde dreistündige Theatervorstellung über sich ergehen lassen und war davon ein wenig geschlaucht, aber trotzdem noch in der Lage, mich unermüdlich über meinen Gemütszustand auszuquetschen. Ich habe ihr von Biarritz erzählt; ich glaube, das habe ich gut gemacht.

Donnerstage sind bei mir anstrengende Tage, aber auch erfüllt. Von Sprachen in erster Linie: Euskera, Alemán-Español, Englisch. Ich habe überlegt, ob es mir vielleicht deswegen heute wieder so viel besser geht; zusätzlich zur Sonne draußen sind Uni und die Arbeit in der Akademie doch immer wieder etwas Gutes. Gewissermaßen Beschäftigungstherapie.

Schlafen. Muss schlafen.

Kantua izan nahi dut.

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Ich fühle mich gerüstet für eine weitere Woche in schöner Gesellschaft. Und ich freue mich auf Arbeit, viel Arbeit, viel Musik; immerhin kommt Sarah endlich, und wir können vielleicht (endlich) mal anfangen, unsere Songs zumindest halbwegs passabel aufzunehmen. Und der Ukumensch hat ebenfalls verlauten lassen, mal wieder an Demos arbeiten zu können. Und mir hat die Arbeit mit ihm schon gefehlt in letzter Zeit; es ist schon wieder alles so lange her. Schlimm genug, dass ich, vom Unwillen, die Gitarre jedes Mal aus Camerons Zimmer zu kidnappen, motiviert, mir eine von dessen zahlreichen Ukulelen unter den Nagel gerissen habe, welche ich nun bei mir im Zimmer bunkere und, Bruchstücke verschiedener ukumenschlicher Kompositionen vor mich hinstümpernd, als Gitarrenkompensation missbrauche (Janine sagte dazu vorhin, jetzt sei ich ja selbst ein Ukumensch geworden).

Und noch mehr Arbeit erwartet mich nächste Woche. Ich habe heute meine zweite Gruppe Englischschüler, bestehend aus momentan zwei Leuten, kennengelernt und das zweifelhafte Vergnügen gehabt, diese anderthalb Stunden lang zu unterrichten und dabei mit mäßigem Erfolg zu versuchen, die Geheimsprache, die die meisten spanischsprachigen Menschen anstelle des eigentlich als Unterrichtssprache angestrebten Englisch zum Zwecke der gegenseitigen Verständigung benutzen (sowie, leider, im Umgang mit ihrer dieser nicht mächtigen Lehrerin), zu entschlüsseln. Am Ende komme ich nach Hause und spreche einwandfreies Spanisch-Englisch-Pidgin, während diese hoffnungslosen Fälle nicht den Funken einer Erkenntnis aus meinem Unterricht gezogen haben und reihenweise durch ihr Cambridge First Exam fallen, ich seh’s kommen.

Aber noch ist das Risiko niemandem bewusst und mein Boss meinte vorhin zu mir, ich würde eventuell nächste Woche noch eine Gruppe dazubekommen. Das wird ja ein recht ausladendes Projekt, wie ich das so sehe. Ich arbeite ja jetzt schon vier Tage die Woche.

Da das Berri Txarrak-Konzert näherrückt, höre ich „pflichtbewusst“ (in diesem, aber leider Gowais nur diesem Fall gleichzusetzen mit „hochenthusiastisch“) alles an Musik dieser atemberaubenden Band, das Youtube mir ausspuckt, und zwischendurch immer mal wieder das, was ich eh schon kenne von ihnen. So wie Bueltatzen, das Lied, das mich immer umhaut, immer. Ich weiß, ich erwähnte. Ich höre auf.

Jalapeño.

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Sogar dafür bin ich zu müde, schnell zu googlen, wie das Phänomen nochmal heißt, wenn man sich unfreiwillig steuern lässt, indem man bewusst einem Befehl zuwiderhandelt. Negative obedience? Positive disobedience? Dingensbums counteraction? Chinga su madre güey?

Ich habe vorgestern einen Engländer kennengelernt, der gestern nicht zu Traducción Inglés-Español kam, weil er vergessen hatte, seine Handyuhr eine Stunde zurückzustellen. Wohlgemerkt nach einer knappen Woche hier. Das muss man auch erstmal schaffen – talk about more verplant que yo.

Mein Kopf ist voll mit spanischen Wörtern.

Und Fetzen von Songs. Hey Jude macht gerade Pause, danke auch, ein paar Stunden ununterbrochene Judylosigkeit nach den knapp drei Wochen tut auch ganz gut. Ruhig ist es trotzdem nicht gerade. Irgendwie fliegt alles durcheinander. Help me help you. Das Gepfeife der Txistus vorhin in der Innenstadt, der unbenannte Spontaneinfall von vor einer Woche, Patti Smiths Cover von.. ich hab schon wieder vergessen, was. Jetzt auch das, welches momentan noch Chop the Tree heißt, obwohl (eher weil) ich daran nicht denken wollte.

Sehr bekloppt eigentlich, wie ich den ganzen Tag lang rumlaufe und tiefsinnige Beobachtungen anstelle und alles, und a la hora de redactar den – eh schon verspäteten – täglichen Eintrag schiebt sich original nichts mehr davon in den Vordergrund.

Was dagegen sehr wohl heraussticht, ist mein Bedürfnis, nun zu schlafen. Ondoloin.

Schwachsinn in Mengen

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Kaum eine Woche hier und schon fang ich an, auf Spanisch zu träumen.

Nicht dass meine Träume nicht auf jeder Sprache gleich skurril wären. Und durch die ständigen Ermahnungen der Therapeutin damals habe ich mir ja auch antrainiert, mich an jede bescheuerte Kleinigkeit zu erinnern. Ich mache mir schon gar nicht mehr die Mühe, es alles zu dokumentieren – mich überwältigt die schiere Menge. Ich fürchte aber auch, nichtmal die Therapeutin wäre interessiert zu erfahren, dass ich letzte Nacht mit einem aufblasbaren Haus auf dem Kopf im Bodensee herumgeschwommen bin, während ich versucht habe, für eine undefinierte Person neben mir auf dem Steg meine Kamera auf die richtigen Settings einzustellen, ohne dass diese ins Wasser fällt. Oder dass ich vorletzte Nacht in Oldesloe am Bahnhof beim Containern erwischt wurde, weil ich mit laut raschelndem Plastik in der Hand direkt am Eigentümer des Mülls vorbeigegangen bin. (Das fällt wohl mal wieder unter die Kategorie des eigenverschuldeten Fails.) Oder dass ich mit der Band im Wohnzimmer meiner Eltern war und Sebi sich geweigert hat einkaufen zu gehen. (Mir war ja klar, dass er sich weigern würde, bloß die anderen wollten nicht auf mich hören.)

Meine Feststellungen aus der wachen Welt belaufen sich im Wesentlichen darauf, dass ich mit meiner spanischsprachigen Persönlichkeit nicht zufrieden bin und sie wie eh und je für ihr übertriebenes Introvertiertsein verfluche. Gowai, wie ich sie verfluche. Sie ist immer noch fast auf dem Stand, von dem aus ich die deutsche und englische Persönlichkeit mittlerweile unter enormsten Anstrengungen ein paar Schritte weit in Richtung Interaktionsfähigkeit bugsiert habe. Würde sie doch nur einfach mal hinterherkommen.

Oh Mensch. Sind wir heute motiviert. [IMPORTED FROM URALTBLOG]

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Der Gerechtigkeit halber muss ich jetzt erstmal klarstellen, dass es auf Türkisch einmal getirmek (mitbringen, -nehmen) UND einmal götürmek (weg-, hinbringen) gibt und ich der offensichtlichen Angewohnheit vieler Landsleute, beide Wörter vereinfachend als „bringen“ zu übersetzen, zum Opfer gefallen bin. Jedenfalls habe ich erstmal mit Caro vereinbart, dass wir jeden Tag eine Stunde lernen. Sie will jetzt nämlich auch wieder, nachdem sie anscheinend durch meine Aktivität in der Richtung Komplexe bekommen hat (?)
Ich würde mich jedenfalls freuen, wenn ich es schaffe, mich da halbwegs hinterzuklemmen, und es nicht nach ein paar Lektionen wieder fallen lasse wie so Vieles. Ich brauche einfach wieder eine Sprache zum Lernen, jetzt wo das Spanisch ja erstmal zu stagnieren scheint und Englisch genauso.
Abgesehen davon.. was gibt´s Neues? Nicht sehr viel eigentlich. Hab vorhin endlich mal meine alte externe Festplatte raufgeholt und Teile ihres Inhaltes auf Bernadette, meinen neuen Aldi-Laptop, übertagen. Was für ein Motivationsschub. Jetzt habe ich wenigstens meine ganzen Fonts wieder und muss die nicht von vorne alle runterladen. Und ich könnte mal schauen, ob die Brushes von PSE auch noch dadraufsind, das wäre ja ideal.
Oh, ach ja, mein abzuarbeitender CD-Stapel sinkt – es ist noch das Vampire Weekend-Album übrig und die Puppies on Acid-CD und die von Broadway Killers. Die Lena mir vorvorgestern wiedergegeben hat, nachdem sie die nach dem Festival damals (/eher letztens) zu sich nach Hause verschleppt hatte. Und dann hab ich mir noch aus Versehen diese Halb-Live-Halb-Studio-CD von Papa Roach gekauft, naja, wenigstens sind ein paar Studioaufnahmen dabei, denn bei den Live-Songs sind noch welche, die ich gar nicht kenne, und ich finde es eher unvorteilhaft einem Song gegenüber, ihn anhand einer Liveaufnahme das erste Mal zu hören.